350 Jahre Universität - das Innsbrucker Sprachtelefon

Die Universität Innsbruck fungiert häufig auch als Servicestelle – zum Beispiel für Auskünfte zur Herkunft von Eigennamen (Vornamen, Familiennamen) sowie zu Orthographie, Grammatik und Stilistik.

Das Innsbrucker Sprachtelefon wurde 1999 in der Abteilung Sprachwissenschaft des Instituts für Sprachen und Literaturen auf Initiative von Prof. Dr. Manfred Kienpointner eingerichtet.

Es handelt sich dabei um eine Sprachberatungsstelle, die Anfragen zu verschiedenen Namensarten (jedoch hauptsächlich Vornamen) aber auch allgemeine sprachliche Anfragen (z.B. zu Orthographie, usw.) bearbeitet. Diese Anfragen werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung mittels Literatur- und Internetrecherche sowie in Zusammenarbeit mit Native Speakers unterschiedlichster Sprachen bearbeitet. Es besteht außerdem seit Jahren eine enge Kooperation mit den Standesämtern in Tirol, vor allem mit dem Standesamt Innsbruck, welches tendenziell die meisten Vornamenanfragen stellt. Nehmen Sie Platz auf der Telefonzellen-Couch!

Standort

(Credit: Hannah Köll, Carola Wörz)

Projekt

Manfred Kienpointner, Institut für Sprachen und Literaturen (Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät)

Umsetzung

Hannah Köll, Carola Wörz, Institut für Gestaltung (Fakultät für Architektur)

Projektbeteiligte

Patrick Plaschg, Thierry Lopes

Ort

Campus Universitätsstraße (Sowi Foyer)

Projektbeschreibung auf Uni-Seite

https://www.uibk.ac.at/350-jahre/veranstaltungen/ausstellungen/uni-innsbruck_inside-out/sprachtelefon.html.de